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Die bestmögliche Nutzung von Instagram

9 Maggio 2019

Wenn Sie davon genervt sind, dass die Musikwelt von der einen Seite von YouTube und von der anderen Seite von Spotify dominiert scheint, haben wir hier eine Auswahl an Apps zum kostenlosen Anhören Ihrer Lieblingsmusik. Verzweifeln Sie nicht, wenn Sie Ihren Lieblingssong nicht finden: Sie können immer noch neue Leidenschaften und künftige Talente entdecken.

Nicht nur Filter

Clarendon, Hudson, Lo-Fi und so weiter. Dies sind einige der Filter, die in der Photo-App zur Verfügung gestellt werden, um die Beleuchtung, Schatten und Farben deiner Fotos noch besser zu gestalten. Es gibt des Weiteren die Möglichkeit, die Bearbeitung manuell vorzunehmen: Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Bildwärme und viele weitere Elemente können je nach persönlichem Geschmack des Benutzers eingestellt werden. Das Geheimnis, um auf Instagram Erfolg zu haben, ist die Erstellung eines persönlichen Stils, damit die Hand, die hinter jedem Schnappschuss ist, leicht von den Followern erkannt werden kann.
 

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Die Apps von Instagram

Instagram stellt den Benutzers drei Apps zur Verfügung, mit denen man kreativere Fotos machen kann. Probiere mal Layout, Boomerang und Hyperlapse aus. Layout bietet eine einfache Art an, um Foto-Kollagen herzustellen und bietet dafür eine Bandbreite aus Layouts an, die auf dem traditionell quadratischen Format von Instagram aufbauen. Boomerang erstellt ein nur wenige Sekunden dauerndes Video, indem es 10 Schnappschüsse eines sich bewegenden Subjekts in Folge anzeigt. Hyperlapse ermöglicht die Erstellung von Videos im Zeitraffer, indem ein Video gedreht wird, das dank eines speziellen Algorithmus schneller dargestellt wird.
 

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Nie ohne Hashtag

Die Schlüsselwörter, die jedes geteilte Foto auf Instagram begleiten, bewirken, dass man ein größeres Publikum erreichen kann. Denn sonst werden die Inhalte nur von den eigenen Followern gesehen. Hier ist der Tipp, fünf bis zehn treffende Hashtags für jedes Bild zu verwenden: Zu allgemeine Begriffe sollten vermieden werden. Man sollte etwas Präziseres verwenden... Hast du zum Beispiel ein Foto von deinem Geburtstagskuchen geteilt? Dann ist der Hashtag #kuchen zu allgemein. #geburtstagskuchen ist jedoch genau richtig für deinen Fall. Ein weiterer Ratschlag ist, die Hashtags als ersten Kommentar des Fotos anstelle als Bildunterschrift einzufügen.

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Jedem sein Stories

Fotos und Videos, die man direkt von der Homepage der App teilen kann und nur für 24 Stunden sichtbar sind. Welche Stories erreichen am meisten Klicks? Diejenigen, die Einblicke in den Alltag, vor allem der Stars, bieten. In diesem Fall sollte man sich nicht zu sehr über die Perfektion des Produktes sorgen, denn hier zahlt sich die Unmittelbarkeit aus. Wie viele Stories sollte man am Tag online teilen, um Erfolg zu haben? Nicht mehr als zehn am Tag, sagen Social Marketing Experten. Des Weiteren kann diese Funktion verwendet werden, um auch Videos für Freunde und Follower zu streamen, die in Echtzeit eine Benachrichtigung darüber erhalten. Du kannst jedes Mal entscheiden, ob du Kommentare während des Streams zulassen möchtest oder nicht.

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Jedem sein Stories

Personalisiere deine Stories, indem du die von Instagram zur Verfügung gestellten Sticker verwendest. Um sie deinen Inhalten zuzufügen, musst du nur nach dem Schießen des Fotos die Ikone des Stickers oben am Bildschirm auswählen. Emojis, lustige Hüte, Kronen, die man sich auf den Kopf setzen kann, Schnurrbärte und so weiter: Das sind nur einige der Elemente, die deine Fotos lustiger und sympathischer machen. Des Weiteren kannst du einen Sticker mit deinem Gesicht erstellen: Öffne das Menü der Sticker und berühre die Ikone mit der Fotokamera, um ein Mini-Selfie zu erstellen, die man hier und dort auf deine Schnappschüsse kleben kann... 

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Privacy. Jedoch nicht zu viel

Instagram ist eine wahre Spielwiese für Trolls. Denkt also an den Datenschutz und findet das richtige Gleichgewicht, um das Profil immer noch sozial zu gestalten. Der erste Schritt ist die Wahl, ob das Profil privat oder öffentlich sein soll: Wenn es privat ist, musst du jeden, der dir folgen möchte, genehmigen. Trotzdem kann man Störer dank einiger weniger Kniffe fernhalten: Indem man Kommentare verbirgt, die „Wörter oder Sätze enthalten, die häufig als Belästigung markiert werden“. Man kann auch eigene Schlüsselwörter hinzufügen. Man kann auch alle Kommentare für einzelne Posts deaktivieren. Des Weiteren gibt es eine neue Funktion, mit der man einzelne Posts archivieren kann, um sie vor anderen Instagram-Benutzern zu verbergen, ohne sie ganz zu löschen.

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