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Fitness Tracker? Können das Leben verlängern wenn man sie regelmäßig anwendet

Oktober 2019

Können 150 Minuten an Bewegung in der Woche die Lebenserwartung verlängern? Eine Studie bestätigt dies und belegt, dass die regelmäßige Anwendung von Trackern, die unsere tägliche körperliche Betätigung aufzeichnen, uns dabei hilft, unseren stehenden Fitness-Termin regelmäßig einzuhalten. Experten raten, dass man immer mehr Aspekte der Gamification einführen sollte, um Personen zur regelmäßigen Anwendung derselben zu motivieren.

WHO: 150 Minuten pro Woche

Das ideale Umfeld ist ein weiträumiger und heller Ort, am besten im Freien. Perfekt eigenen sich auch Großraumbüros, wenn wir eine Pause mit den Kollegen machen möchten. Das Setup ist einfach. Man muss nur die App aktivieren, das Team, für das man spielen will, aussuchen und mit der Smartphone-Kamera auf den Spielbereich zielen. Auf dem Bildschirm erfolgt dann die Transformation: Der Boden wird zum Parkett, die Spielfeldlinien definieren die Drei-Punkte-Linie und die Freiwurflinie, hinzu kommen die Anzeigetafel und der Korb. Bei Beginn des Spiels hat man dreißig Sekunden, um so viele Punkte wie möglich zu machen: Der Ball erscheint auf dem Telefon und - mit einer schnellen Fingerbewegung - kann man zielen und Zwei- oder Drei-Punkte-Würfe, je nach Abstand zum Korb, machen. Nach jedem Wurf erscheint ein neuer Ball, bis die Zeit abgelaufen ist. Man sollte unbedingt den Ton anschalten, damit man hören kann, wie das Publikum bei jedem Treffer applaudiert! Die App ist gratis für iOS verfügbar.

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Lang lebe der Fitness Tracker

Die Bestätigung, dass 150 Minuten körperlicher Betätigung in der Woche das Leben verlängern kann, wurde kürzlich von einer Studie gegeben, die auf der Anwendung von Fitness Trackern basiert. Die Untersuchung wurde von Dr. Timothy Church (Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge) an fast 4.000 Männern und Frauen mittleren Alters durchgeführt, die für eine Woche einen Fitness Tracker tragen sollten, um verifizierte Daten über ihre körperliche Betätigung zu erhalten. Über zehn Jahre haben die Forscher die Kondition der Versuchspersonen kontrolliert, um zu erheben, ob sich die Bewegung tatsächlich auf die Qualität ihres Lebens ausgewirkt hat: Das Ergebnis ist, dass die aktiven Personen (entsprechend der von den Fitness Trackern gelieferten Daten) mit einer 35%igen Wahrscheinlichkeit nicht frühzeitig sterben. Die Forscher empfehlen also die Anwendung eines Fitness Trackers, um die eigenen Verbesserungen ständig zu überwachen.

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Fitness? Kann auch durch Videospiele unterstützt werden

Die regelmäßige Anwendung eines Fitness Trackers hilft bei der Regulierung der körperlichen Betätigung. Vor allem, wenn man der Tracking-Funktion auch noch spielerische Elemente zur Seite stellt. Dr. Church fügt noch einen Ratschlag hinzu: „Denken Sie an Pokémon Go! Das könnte die Zukunft der Fitness Tracker sein.“ Die App mit erweiterter Realität, die in den letzten Monaten einen Boom erfahren hat, prämiert die Spieler, die sich mehr bewegen und entsprechend der von Microsoft Research mit der Universität Stanford gemachten Prognosen, könnte das Spiel das Leben der US-amerikanischen Benutzer um insgesamt circa 2.825 Millionen Jahre, bzw. 41 Tage pro Benutzer verlängern, „wenn das Spiel in der Lage wäre, die derzeit registrierten Benutzer aktiv zu halten.“ Man muss nur bedenken, dass in den 30 Tagen ab dem Start von Pokémon GO ein Anstieg der körperlichen Aktivität in den Vereinigten Staaten um 144 Milliarden Schritte verzeichnet wurde.

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Aktiver mit Pokémon GO

Die Untersuchung hat über einen Zeitraum von drei Monaten 32.000 Personen in den Vereinigten Staaten untersucht, die ein Microsoft Band trugen. Bei Analyse des Forschungsgegenstandes konnten die Forscher mit „großer Sicherheit“ ableiten, dass unter ihnen 1.420 Pokémon Go Spieler waren, da eine Korrelation mit dem Anstieg der motorischen Aktivität festgestellt wurde. Die Daten der Studie sind marginal, doch Tim Althoff, Forscher der Universität Stanford, sieht in dieser Art des Ansatzes eine wichtige Möglichkeit für den Bereich der allgemeinen Gesundheit: „Ich glaube, dass die große Frage ist, ob diese Spiele eine langfristige Einbeziehung in sportliche Aktivitäten ermöglichen. (...) Diese Spiele könnten einen wirklich kostbaren Betrag zur allgemeinen Gesundheit beitragen.“ 

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